Hort Blumenhof 2

Der Hort befindet sich in unmittelbarer Nähe der Freien Waldorfschule Oldenburg und des Heilpädagogischen Schulzweiges der Freien Waldorfschule. Er steht auch für Schulkinder des Stadtteils offen. Er ist von 10:30 – 17:00 Uhr geöffnet. Für die Mahlzeiten werden ausschließlich biologisch-kontrollierte Nahrungsmitteln verwendet. Neben dem eigentlichen Horthaus stehen dem Hort auch der Unterstufenspielplatz und Räumlichkeiten der Schule zur Mitbenutzung zur Verfügung und werden in die Freizeit- und Spielgestaltung sowie die Hausaufgabenbetreuung einbezogen.
Das Konzept ist orientiert an der Waldorfpädagogik. Im Anschluss an den Unterricht wird eine Umgebung geschaffen, die anregungsreich und nachahmenswert ist und durch Lebensrhythmen und Wiederholung die Bedingungen gestaltet, in denen der Wille des Kindes Orientierung, Halt und Ziele finden kann. Das gemeinsame Tun bietet den Kindern wichtige Möglichkeiten des sozialen Lernens, der Erholung und Entlastung von Spannungen sowie der klasseninternen und klassenübergreifenden Gemeinschaftsbildung. Genauso stellt der Hort Freiraum für Rückzugsmöglichkeiten im Alleinspiel und im Rollenspiel in der Gruppe, frei von pädagogischer Anleitung und Intervention durch Erwachsene.
Wir schaffen Situationen, insbesondere an unseren Waldtagen und dem Sommercamp, und ermuntern die Kinder ihren Mut zu erproben und Abenteuer zu wagen. Die Erfahrungen der Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer, der Erscheinung des Wetters, der Pflanzen- und Tierwelt halten wir für unerlässlich, um sich in der Welt zuhause zu fühlen. Juli 2009
Sommerzeltlager des Hortes in Huntlosen
Fußballweltmeister und Beautyqueens besuchen die Provinz
Fußballweltmeister und Beautyqueens besuchen die Provinz
In diesem Jahr waren es 26 Mädchen und Jungen und 12 Betreuer zwischen 12 und 72 Jahren im Zeltlager des Oldenburger Hortes Blumenhof 2, das zum neunten Mal für eine Woche am Ende der Schulferien in Huntlosen stattfand.
Die sonnigen Momente des meist unbeständigen Wetters wurden genutzt für ausgiebige Fußballtrainingseinheiten und das Schwimmen im Moorsee.
In regnerischen Stunden, welche, einer Umfrage nach, für die Kinder der größte und einzige Schwachpunkt des Camps waren, war Zeit für Kniffel- und Brettspiele.
Wie gewohnt waren auch in diesem Jahr drei Hunde und drei Pferde, davon eine riesige Tinkerstute, namens Olivia, mit von der Partie, und auch die üblichen Angebote wie Filzen, Trampolinspringen und Armbänderknüpfen wurden gerne angenommen.
Ein organisierter Schwimmkurs im Freibad von Kirchhatten für noch nicht ganz wasserfeste Zeltbewohner – neu in diesem Jahr - bescherte mehreren Kindern das Abzeichen wie das Seepferdchen oder den Freischwimmer.
Während die Jungen in jeder freien Minute diversen sportlichen Aktivitäten nachgingen, verwandelten sich einige Mädchen in eine Queen und ihren Anhang mit etwas zu großen Ballkleidern und bunten Blumen im Haar.
